BlackBerry 21.09.2012, 15:18 Uhr

Technische Probleme in Europa, Asien und Afrika

Gleich auf 3 Kontinenten hat der kanadische BlackBerry-Hersteller aktuell mit technischen Unzulänglichkeiten zu kämpfen: E-Mail-Dienste funktionieren nicht ordnungsgemäß, und auch beim Surfen im Internet kommt es zu Problemen.
(Quelle: Heino Pattschull - Fotolia.com)
Ausgerechnet Research in Motion: Als ob der angeschlagene BlackBerry-Hersteller angesichts schrumpfender Marktanteile nicht schon genug Kummer hätte, sorgen nun auch noch technische Probleme für negative Schlagzeilen.
So versagten gleich auf drei Kontinenten - Europa, Asien und Afrika - zentrale BlackBerry-Dienste; weder der E-Mail-service noch das Surfen im Web funktionierten. Mittlerweile hat der Konzern reagiert und sich bei seiner Kundschaft entschuldigt. "Alle entsprechenden Service-Teams arbeiten daran, das Problem zu beheben", zitierte Spiegel Online einen RIM-Sprecher.
Es ist nicht das erste Mal, dass RIM mit massiven technischen Problemen zu kämpfen hat. Vor rund einem Jahr waren manche Nutzer mitunter tagelang von den entsprechenden BlackBerry-Services abgeschnitten.



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