Handy-Sparte bleibt Sorgenkind

Motorola: Handy-Sparte bleibt Sorgenkind

Das Sorgenkind bleibt hingegen die krisengebeutelte Handy-Sparte: Der Umsatz brach hier um neun Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar ein; der operative Verlust belief sich auf 192 Millionen US-Dollar. Immerhin konnte das Minus im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ( minus 545 Millionen US-Dollar) deutlich verringert werden.
Wie der Konzern weiter mitteilte, wurden im Berichtszeitraum 8,5 Millionen Handys ausgeliefert, darunter 2,3 Millionen Smartphones. Mit weiteren Modellen, die das Android-Betriebssystem nutzen, will Motorola nun verstärkt Marktanteile auf dem Handy-Markt zurückerobern.




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