Eine Studie zeigt den dramatischen Umbruch im deutschen Einzelhandel: Immer mehr kleinere inhabergeführte Geschäfte verschwinden aus den Innenstädten. Dagegen gewinnen Onlineplattformen, Discounter und große Ketten Marktanteile.
Konsumenten nutzen ChatGPT und Co. zunehmend bei der Produktrecherche. Für den Fachhandel hat das konkrete Konsequenzen, auch für die eigene Sichtbarkeit.
Der Konsumklimaindex der Institute GfK und NIM zeigt für den Juni zumindest ein Ende der Talfahrt, der große Stimmungsumschwung bleibt bei den Verbrauchern aber noch aus und die Anschaffungsneigung ist weiter gering.
Rund 300 Fachhandelspartner nahmen am 365er Profi-Treff 2026 in St. Wolfgang teil. Neben der Marktlage ging es um Reparatur, Mietmodelle, Führung und konkrete Impulse aus der Handelspraxis.
Laut der ifo Konjunkturumfrage verschlechtert sich die Stimmung in deutschen Unternehmen, jedes zwölfte sieht inzwischen seine Existenz bedroht. Im Einzelhandel ist diese Quote noch einmal deutlich höher.
Nur noch knapp ein Drittel des Umsatzes im stationären deutschen Einzelhandel wird mit Bargeld gemacht, mobile Endgeräte liegen dagegen im Trend. Das zeigt die neue EHI-Studie "Zahlungssysteme im Einzelhandel 2026".
In zentraler Lage in der Dortmunder Innenstadt hat die Telekom auf rund 350 Quadratmetern einen neuen Flagship Store eröffnet. Erstmals begrüßt und informiert der KI-Avatar "MIA" die Kunden.
Eine neue Studie zeigt eine klare Verschiebung im Online-Handel. Während große Anbieter zulegen, geraten kleinere Shops zunehmend unter Druck, und das insbesondere auch durch internationale Plattformen.
Der Siegeszug von Smartphones und Smartwatches bei der Zahlung am PoS geht laut einer aktuellen Umfrage des Bitkom weiter. Allerdings gibt es in der älteren Zielgruppe noch deutlichen Nachholbedarf.
Der Iran-Krieg und die steigende Inflation verunsichern die deutschen Verbraucher. Der Einzelhandel bekam die allgemeine Kaufzurückhaltung im März laut dem statistischen Bundesamt deutlich zu spüren.